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Vortrag und Diskussion am 21. 4. 2016

 

Der Verein Höchste Zeit lud zu diesem Vortrag von Meinrad Pichler, der sich mit demThema Vorarlberg als Zu- und Abwanderungsland beschäftigte..........

Mittwoch, 13.4.2016, 20:00 Uhr
vorarlberg museum Bregenz
Kornmarktplatz 1, 6900 Bregenz

Reservieren Sie sich diesen Termin schon jetzt in Ihrem Kalender!

 Vorarlberg als Ab- und Zuwanderungsland. Die aktuelle Vorarlberger Bevölkerung als Resultat unterschiedlicher Migrationsbewegungen.

 Vortrag und Diskussion mit Meinrad Pichler am 21.April ab 20:00 Uhr im Schauraum Längle Hagspiel, Im Schlatt 28, Höchst (Eintritt €8.-)

Agrarkrise, Industrialisierung, Kriege, wirtschaftliche Probleme und soziale Enge haben im Laufe der zurückliegenden 150 Jahre die Zusammensetzung der Bevölkerung durch Ab- bzw. Zuwanderung nachhaltig verändert. Die demografische Entwicklung Vorarlbergs folgte – wie der Industrialisierungsprozess insgesamt – rationalen Prinzipien,die durch politische Beben bisweilen außer Kraft gesetzt wurden. Der Vortrag gibt einen spannenden Einblick in generelle Ursachen und private Motive fürs Kommen und Gehen, in Wanderungsrouten und mehr und weniger gelungene Integrationsprozesse.

 

 

 

 

Vortrag und Diskussion mit Elisabeth Esterer-Vogel

Wie wir unsere Gärten in dauerhafte Landschaften verwandeln,die zahlreiche unserer (Grund-)Bedürfnisse erfüllen und so unseren globalen Fußabdruck verringern lehrt uns die Permakultur.

 

Vortrag und Diskussion mit Prof. Niko Paech, Oldenburg

Vor einem Jahr stellte Prof. Niko Paech bei seinem Vortrag „Befreiung vom Überfluß“ in Höchst die grundsätzlichen Überlegungen für eine Postwachstums-Ökonomie vor. Dieses Mal stellt der radikale Wachstumskritiker die Rolle der Unternehmen in den Fokus.

Vortrag und Diskussion mit Fred Frohofer, Neustart Schweiz

Neustart Schweiz: Vorbild für Vorarlberg?

 

Dem aktuellen Ressourcenverschleiß ist nicht allein mit Effizienz beizukommen, wie das Industrie und Politik propagieren. Vielmehr müssen wir unsere Versorgungs- und Konsumstrukturen radikal hinterfragen. Dahin zielt das Modell der sozial und ökologisch integrierten Nachbarschaften des Vereins „Neustart Schweiz“. 

Liebe Freunde,

nachdem die Wahl nun ein paar Tage zurückliegt und die Emotionen sich (zumindest bei mir) wieder beruhigt haben, möchte ich noch einige Worte dazu sagen. Zuerst danke ich euch allen auch auf diesem Wege für euren hohen Einsatz - manchen auch für eure Geduld mit mir – ohne dieses großartige Team, das von euch gebildet wurde, wäre das alles nicht möglich gewesen.

community supported agriculture

 Martina und Johannes Hartkemeyer erzählten an diesem Abend von ihrem Hof Pente in Niedersachsen, den sie zusammen mit ihrem Sohn und dessen Familie seit 2011 als CSA führen. Der Hof bewirtschaftet ca. 20 ha Fläche und es wohnen und arbeiten etwa 25 Personen (mit Kindern) in dieser Landwirtschaft.

In vielen Gesprächen spüren wir die Zuversicht, dass sich in Höchst etwas ändern wird.

Und wir werden in den kommenden Jahren wieder mitreden können!

Vielleicht sogar aus einer noch besseren Position wie bisher.

Presseaussendung vom 9.3.2015

Rickmann: Wichtige Projekte müssen endlich angegangen werden

 

Es ist immer schwierig, vor einer wichtigen Wahl, Wahlziele zu formulieren – und dennoch – wenn man in eine Wahl geht, macht man das immer mit Zielen, die man sich steckt.

Das Wahlziel von „Höchste Zeit“ ist diesmal ganz klar zu formieren:

Ich bin eine 55jährige Höchsterin („Dächlars“), die beruflich vollzeitig seit Jahrzehnten an einer Volksschule in Lustenau unterrichtet. Seit über zwanzig Jahren bin ich verheiratet, unsere beiden Söhne sind volljährig.

Warum Bürgerbeteiligung so wichtig ist:

„Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast“ schreibt Antoine de Saint-Exupery in seinem „kleinen Prinzen“. 

Ein Satz, der treffend wirksame Bürgerbeteiliung beschreibt: Nur die Dinge gehen uns an, die uns etwas angehen. Bürgerinnen und Bürger, denen der Raum gegeben wird, sich aktiv zu beteiligen, machen sich vertraut und fühlen sich verantwortlich. 

Für uns von der „Höchsten Zeit“ ist aktive Bürgerbeteiligung daher ein grundlegender demokratischer Wert. Auch wenn dem noch vielerorts die Furcht der Kommunalpolitik vor Verlust an Einfluss und Verantwortung entgegensteht.

Hans-Peter Pirker 21.02.1979

 

Do bin I her

Aufgewachsen bin ich in Kumpitz, ein Ortsteil von Fohnsdorf in der Steiermark, wo noch bis 1978 Braunkohle zu Tage gefördert wurde aber leider sind seitdem die Goldenen Zeiten für diese Region vorbei.

Mein Vater ist Landmaschinenmechaniker und Schmied im eigenen Betrieb, in dem auch ich schon fleißig mitgearbeitet habe und zugleich auch die Erfahrung gemacht habe, dass das nicht zu meinem Interesse zählt, diesen Betrieb später zu übernehmen. Ganz gegen den Plan meines Vaters. Meine Mutter ist in Frühpension. Ich habe eine Schwester, sie ist gelernte Schneiderin, sie ist verheiratet und hat 2 Kinder.

 

Mein Einsatz in Höchst und bei Höchste Zeit: 

Bisher beschränkte sich meine politische Tätigkeit auf die aktive Verfolgung der wichtigen Themen über das Internet oder das Gemeindeblatt, sowie auf eine Beteiligung bei der Arbeitsgruppe Mobilität. Jetzt ist für mich der Zeitpunkt gekommen, an dem ich mich aktiv an der Arbeit in der Gemeinde beteiligen möchte. Dies ist auch ein Grund dafür, weshalb ich nun aktiv dem Verein Höchste Zeit beigetreten bin. Mir gefällt es parteifrei zu sein und die Art, wie bei der Höchsten Zeit Politik gemacht wird (Interesse an Meinung der Bevölkerung, sachliche und faire Kommunikation, Ehrlichkeit usw.). Außerdem finde ich es spannend, einen Einblick in den Ablauf der gemeindeinternen Politik zu erhalten.

Peter Brunner

Privates:

Ich bin im Jahr 1967 in Höchst geboren. Auch meine Eltern und Großeltern stammen aus Höchst. Meine Familie lässt sich eigentlich bis ins 17. Jhdt zurück in Höchst nachweisen, ein waschechter Höchster also. Aufgewachsen und auch zur Schule gegangen bin ich ebenfalls hier, und auch meine erste Berufsausbildung, die Lehre zum Mechaniker, habe ich „beim Grass“ in Höchst gemacht.

Erst mit meinem Studium zum Diplomsozialarbeiter und der späteren Berufstätigkeit entfernte ich mich, wenn auch nicht weit, aus Höchst und lebte gut 20 Jahre u.a. in Bregenz, Feldkirch und Dornbirn...

Mag. Norma Alge
Als Quereinsteigerin bei HÖZ
Psychologin (in Elternkarenz)
Jahrgang 1981

-Für neue Begegnungsmöglichkeiten
-Für Dialog und ein wertschätzendes Miteinander
-Für das Sichtbarmachen verborgener Potentiale

-Für die Aufrechterhaltung und die Förderung eines guten Miteinanders in einer so vielfältigen Gemeinde wie Höchst ist es unerlässlich ein entsprechendes Angebot an Begegnungsmöglichkeiten und -räumen anzubieten, das auf die Bedürfnissen der Höchsterinnen und Höchster in ihrer Unterschiedlichkeit ausgerichtet ist.

Liebe Höchsterinnen und Höchster,

es ist mir noch sehr gut in Erinnerung und dennoch sind schon fünf Jahre vergangen, seit ich den Entschluss gefasst habe, mich in unserer Gemeinde zu engagieren - fünf Jahre, in denen vieles geschehen ist, doch davon an anderer Stelle.

Unser Leitmotiv war und ist schon immer Gemeinsamkeit – zusammen etwas für Höchst bewegen und Höchst durch konstruktive Sachpolitik weiterzubringen ist seit nunmehr 25 Jahren unser Beitrag an der Gemeinschaft, in der wir leben. Dennoch ist es nach fünf Jahren gut, wenn man hinterfragt, was erreicht wurde und was nicht, und ob der Weg dafür noch der passende ist.

An diesem Abend haben wir über die Struktur und die Zielsetzungen des Vereines Höchste Zeit gesprochen, Hubert Grabher, unser Obmann, hat den Verein auch allen „neu Interessierten“ vorgestellt.

Höchste Zeit hat Interessierte (u. a. mit einer Beilage im Gemeindeblatt) eingeladen, darüber nachzudenken, wie eine „neue Art“ von Politik aussehen kann.

Veranstaltungen

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